Inverse Zinskurve

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Ende März fand eine Inversion der Zinskurve statt. Gefahr?

In den unteren Grafik sehen Sie die Zinskurve. Das ist die Differenz zwischen der Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen und 3-monatiger Papiere. Im Normalfall sind die Zinsen für längere Laufzeiten höher als jene mit kurzen Laufzeiten. Bei einer inversen Zinskurve sind die kurzfristigen Renditen höher als die langfristigen. In der Vergangenheit war dies vor Rezessionen zu beobachten. Deshalb entsteht bei den Marktteilnehmern entsprechende Nervosität, denn Rezessionen sind oft mit starken Aktienmarktkorrekturen verbunden. Diverse Kommentatoren oder Analysten verweisen darauf, dass die Aussagekraft der Zinskurve aufgrund der Anleihenskäufe durch die Notenbanken beschränkt sei. Diesmal sei es anders …

Wir verfolgen die Entwicklung der Zinskurve ständig und nehmen eine Verflachung oder Inversion ernst.

Gerne erläutern wir Ihnen, warum die Zinskurve eben doch wichtig ist.