Der Credit Suisse Pensionskassen-Index verlor im 2018 -3.2%.

 

Im Berichtsquartal nimmt der Pensionskassen Index um 6,07 Punkte resp. –3,50% ab und schliesst per Ende Dezember bei einem Stand von 166,96 Punkten, ausgehend von 100 Punkten zu Beginn des Jahres 2000. Dies ergibt eine Jahres-Performance für 2018 von –3,20%. Nach dem performancemässig schwachen Start 2018 machte der Pensionskassen Index im zweiten Quartal der Berichtsperiode wieder etwas Boden gut und legte im dritten Quartal erneut leicht zu. Im vierten Quartal fuhren die Schweizer Pensionskassen jedoch grosse Verluste ein. Insbesondere trugen der Oktober (–1,35%) und der Dezember (–2,15%) zum negativen Gesamtresultat bei (–3,50%). Einzig der November war mit –0,04% beinahe neutral.

Der Hauptanteil der negativen Entwicklung im vierten Berichtsquartal ist den Aktien zuzuschreiben. Die Schweizer Aktien erzielten einen Renditebeitrag von –1,41% und die ausländischen Aktien einen Beitrag von –2,23%. Bei den Obligationen war die Entwicklung leicht positiv. Mit einem Beitrag von total 0,19% verhinderten diese ein noch negativeres Resultat. Die Immobilien zeigten ebenfalls einen leicht positiven Einfluss (0,11%), der jedoch durch das Minus bei den alternativen Anlagen (–0,10%) wieder aufgehoben wurde. Nur einen geringen Einfluss auf das Gesamtresultat hatten die Hypotheken.